Petra Jaschinski „Warten bis es Nacht wird”

439,00 

Ölmalerei auf Karton
18 x 24 cm

Meine Inspirationsquelle – Eine unvergessliche Reise zu den Küstenlandschaften Englands

Während einer Reise in Begleitung einer lieben Freundin entdeckte ich die fesselnde Schönheit der Küstenlandschaften Englands. Unsere Wanderungen entlang der rauen Küsten schenkten uns Momente von unvergleichlicher Intensität und Abenteuer. Es war ein Gefühl der Lebendigkeit, das uns mit jeder Welle und jedem Schritt erfüllte.

Die Landschaft war wild und ungezähmt, und das machte sie umso faszinierender. Die majestätischen Klippen, die sich stolz in den Himmel erhoben, und das donnernde Rauschen der Wellen, die an die Felsen schlugen, zogen mich in ihren Bann. Es war, als ob die Natur selbst mir eine Geschichte erzählen wollte – eine Geschichte von Stärke und Verletzlichkeit, von Ehrfurcht und Staunen.

Inmitten dieser atemberaubenden Kulisse fand ich auch eine tiefgründige Begegnung mit mir selbst. Die Ruhe der Natur und die unendliche Weite des Meeres eröffnen mir einen Raum der Selbstreflexion. Ich wurde mit meinen eigenen inneren Stürmen und Sehnsüchten konfrontiert. Es war eine emotionale Reise, die mich gleichermaßen mit Freude und Angst, Mut und Zweifel erfüllte.

Diese Erfahrungen musste ich festhalten. Ich greife zur Leinwand und zur Farbpalette, um das Erlebte in meinem eigenen künstlerischen Ausdruck zu verewigen. Die Pinselstriche spiegelten die Bewegungen der Wellen wider, während die Farben den Zauber des Himmels und des Meeres einfingen. Jeder Strich war ein Ausdruck meiner inneren Reise – eine Mischung aus Euphorie und Melancholie.

Es war eine Herausforderung, die Essenz dieser Landschaft einzufangen und gleichzeitig Raum für individuelle Interpretationen zu lassen. Doch genau darin lag die Magie der Kunst – die Möglichkeit, die Empfindungen und Gedanken, die diese Reise in mir ausgelöst hatte, auf den Malgrund zu übertragen und den Betrachtern eine eigene Reise der Selbstentdeckung zu ermöglichen.

Mein Kunstwerk ist mehr als nur ein Abbild der Natur – es ist ein Spiegel meiner Seele. Es erinnert mich daran, dass wahre Schönheit und Inspiration in der Begegnung mit der Welt und meinen tiefsten Sehnsüchten zu finden ist. Es erzählt die Geschichte einer Reise, die nicht nur äußere Landschaften erkundet, sondern vor allem die inneren Weiten des Selbst.

Dieses Bild ist für mich eine Erinnerung an eine Zeit voller Abenteuer und Erkenntnisse, die mein künstlerisches Schaffen auf eine neue Ebene gehoben hat. Eine Reise, die mich gelehrt hat, dass die größten Meisterwerke nicht nur mit Farben und Formen, sondern auch mit der Seele geschaffen werden.

www.petra-jaschinski.de

Künstler*in: Petra Jaschinski

Eine karge Küstenlandschaft breitet sich schützend um die leere Weite des mondbeschienenen Meeres aus. Die vom kalten Mondlicht erfüllte Farbigkeit von Wasser und Himmel scheinen miteinander zu verschmelzen.

Mittels altmeisterlicher Öllasurtechnik und der auf einem klassischen System von sich kreuzenden Diagonalen beruhenden Bildkomposition wird ein von Melancholie erfüllter Bildraum geschaffen, der den Blick des Betrachters in sich aufnimmt.

Eine über das Meer in die Weite schauende Figur wird zum Teil der ansonsten so einsamen Landschaft. Die Künstlerin nutzt ganz in romantischer Manier die Landschaft als Spiegel der emotionalen Innenwelt. Wie sich das Mondlicht im Meer spiegelt, so spiegeln sich Melancholie, Einsamkeit und Zerissenheit in der von Düsternis erfüllten Leere der zerklüfteten Landschaft. Warten auf die Nacht…. Warten auf das Sich-Erfüllen einer inneren Sehnsucht.

Petra Jaschinski konzentriert sich auf die altmeisterliche Ölmalerei, die mittels feinster Lasuren eine unvergleichliche Tiefe und Brillanz zu erzeugen vermag. Nicht nur in der Landschaftsmalerei, sondern auch in der Portraitmalerei realer und fiktiver Personen wendet sie diese Technik an.

Text: Melanie Wichering

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